UNSER KABARETT
WUNDER GIBT ES IMMER WIEDER
Nach dem Eurovision Song Contest, ist vor dem Eurovision Song Contest - ist Lena die neue Nicole? Spannende und fesselnde Geschichten um den Eurovision Song Contest
Jan Feddersen erzählt aus seinem neuen Buch
WUNDER GIBT ES IMMER WIEDER
"Douze points" für die besten Geschichten »Der taz-Journalist und Grandseigneur des ESC erzählt mit Herzblut, Witz und Kenntnisreichtum.« RAINER MORITZ
Das ultimative Kompendium zum größten Unterhaltungsevent der europäischen Musikbranche. Weit über 100 Millionen Zuschauer fiebern mit, wenn es darum geht, wer das Rennen im Eurovision Song Contest macht. Grand-Prix-Experte und Taz-Journalist Jan Feddersen hat zusammengetragen, was man über den ESC wissen muss: Episoden, Skandale, Enthüllungen. DAS Buch zum Megaevent!
Jan Feddersen, Jahrgang 1957, wurde in Hamburg geboren und wuchs dort auch auf, er studierte Soziologie und hat die Hochschule für Wirtschaft und Politik als Sozialwirt abgeschlossen. Er war Volontär der Hamburger Lokalausgabe der taz und danach freier Mitarbeiter, u.a. bei Stern und für eineinhalb Jahre Jungredakteur der Zeit.
Seit 1996 lebt er in Berlin. Er arbeitet als Redakteur der Berliner Tageszeitung taz, wo er 1997 den Teil taz.mag mitbegründet hat, er beschäftigt sich mit den Themen der Gesellschafts- und Geschichtspolitik, Sexualität, Diskurstheorie, Pop- und Schlagermusik sowie Prominentenporträts. Seit 2002 ist er auch freier Mitarbeiter beim Unterhaltungsprogramm des NDR. Er unterrichtet u.a. an der Universität Hamburg.
Weiterhin ist er als freier Autor von inzwischen fünf Büchern (u.a. Woodstock, Ein Festival überlebt seine Jünger, 1999; Merci, Jury! Die Geschichte des Grand Prix Eurovision de la Chanson, 2000; Ein Lied kann eine Brücke sein. Die deutsche und internationale Geschichte des Grand Prix Eurovision, 2002) tätig.. Für den Grand Prix Eurovision interessiert er sich seit 1967; international fährt er zu den Festivals seit 1992. Seine liebsten ESC-Lieder: Lenny Kuhr und "De troubadour" (1969), Marija Serifovic und "Molitva" 2007 sowie Mary Roos und ihr "Nur die Liebe lässt uns leben" aus dem Jahre 1972.
Dienstag, 28. September 2010 - 20:00 Uhr
Wir spielen ohne Ball!
Fussball - Kabarett - Aktion !
20 % Kabarett-Rabatt
auf alle Buchungen bis 31. August 2010
- nur in der PK I - unter dem Stichwort "Fussball-Kabarett"
Es kann nur ein Rabatt gewährt und nicht nachträglich verrechnet werden.
Gilt nicht für Feiertage, Premieren und Silvester
Im WM - Sommer 2010 stehen folgende Erfolgsproduktionen auf dem Spielplan:
Neues aus dem Tollhaus - Da lacht der Bär!
Tierisch-Komisches Programm aus dem Berliner Regierunsgviertel!
Sehn´n Se, det is Berlin!
Musikalisch - Kabarettistische Schlaglichter einer Großstadt
Unheilbar gesund
Satire total - Lachen bis der Arzt kommt
SOMMER OPEN AIR THEATER 2010
Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren bietet das Berliner Kriminal Theater und das Kabarett KNEIFZANGE in Zusammenarbeit mit dem Burghotel The Lakeside auch 2010 wieder das SOMMER OPEN AIR THEATER in Strausberg an.
07.08.2009
Kneifzange
"Unheilbar gesund"
14.08.2009
Kriminaltheater
"Der Hund von Baskerville"
21.08.2009
Kneifzange
"Da lacht der Bär"
28.08.2009
Kriminaltheater
"Mord im Pfarrhaus"
04.09.2009
Kriminaltheater
"Der Hund von Baskerville"
Beginn: jeweils 20:00 Uhr
Burghotel The Lakeside
Gielsdorfer Chaussee 6 - 15344 Strausberg
Kartentelefon: 030 / 47 99 74 70
Fabian Oscar Wien spielt Hauptrolle in der ARD-Erfolgsproduktion ROTE ROSEN
Fabian Oscar Wien wuchs als Sohn des Schauspielerpaars Madeleine Lierck und Dieter Wien in Berlin auf. Seine ersten schauspielerischen Erfahrungen sammelte er als Kind in Fernsehfilmen ( u.a. 1989 -
Fritze Bollmann im DFF).
Fabian Oscar Wien (Schauspieler und Kabarettist u.a. im Kabarett KNEIFZANGEin Berlin) spielt seit der Folge 792 eine Hauptrolle in der ARD-Erfolgsproduktion ROTE ROSEN. Die Serie wird seit dem 6. November 2006 montags bis freitags um 14:10 Uhr im Ersten ausgestrahlt.
Mit dem Erich Kästner-Programm
Die Zeit fährt Auto, doch kein Mensch kann lenken ist Fabian Oscar Wien gemeinsam mit seiner Mutter im Kabarett KNEIFZANGE auf der Bühne zu sehen.
Fabian Oscar Wien lebt in Berlin.
Die Zeit fährt Auto, doch kein Mensch kann lenken
Ein Erich Kästner-Abend
mit Madeleine Lierck-Wien und Fabian Oscar Wien
Musikalische Begleitung: Petko Datschev
"Die Zeit fährt Auto, doch kein Mensch kann lenken…" Treffender und zugleich trefflicher könnte man auch unsere Zeit, in der wir leben kaum beschreiben. Sarkastischer und mahnender, aber auch ironischer und amüsanter könnte auch heute das Urteil eines Zeugen der unsrigen Zeit nicht ausfallen. Der Zeit-Zeuge, der damals diesen Satz schrieb, war Erich Kästner. Seine Beobachtungen, Eindrücke und Schlüsse füllen in beinahe allen Sprachen dieser Welt ganze Bücherwände: Gedichte, Chansons, Epigramme, Romane, und Theaterstücke. Dieser "Kästner-Abend" ist ein kabarettistischer Theaterabend, der auf vergnügliche und spritzige Art und Weise Einblicke in das Leben und das Werk Erich Kästners bringt.
Der besondere Reiz dieses Abends jedoch besteht darin, dass zwei bekannte Schauspieler Madeleine Lierck-Wien und Fabian Oscar Wien, die in Wirklichkeit Mutter und Sohn sind, die rührende Beziehung von Mutter und Sohn Kästner auf die Bühne bringen und auch das Spielbuch dazu selbst erdacht haben. Darüber hinaus legten sie natürlich großen Wert auf eine höchst aktuelle Auswahl der Texte, so dass ein Wechselbad der Gefühle entsteht.
NEUES AUS DEM TOLLHAUS - Da lacht der Bär!
Ein tierisch-komisches Programm aus dem Berliner Regierungsviertel!
mit Daniella Erdmann, Gert Melzer und Klaus Zeim
Regie: Wolfgang Rumpf
Am Klavier: Manfred Rupp
Was sind schon 600 Milliarden Schulden? Ein paar Nullen mehr in der Politik!
Wieder einmal und immer noch, und wahrscheinlich immer öfter müssen wir den
Politikern auf die langen Geschäftsfinger schauen. Und was sehen wir da?
In Berlin und Deutschland - alles wie immer - nur schlimmer!
Wir schlagen vor, solange zu wählen, bis das Ergebnis der Kollision der Koalitionäre in den Kram passt. Das würde auch dem dauerwählenden Bürger so manchen Sonntag die Langeweile und die Wahlqual vertreiben.